Unkompliziert starten
Sie beginnen mit einer kurzen Ersteinschaetzung und muessen nicht sofort ein kostenpflichtiges Format buchen.
Statt einem fertigen Kurs: ein 20-Minuten-Check mit Ihrem konkreten Fall — und nur dann eine 90-Minuten-Session, wenn KI bei genau diesem Fall wirklich Zeit spart. Kein Abo. Keine Bindung. Am Ende fuehren Sie den Workflow selbst weiter.
Sie beginnen mit einer kurzen Ersteinschaetzung und muessen nicht sofort ein kostenpflichtiges Format buchen.
Wir arbeiten an Berichten, Fotos, Standards, Dokumentation und anderen Aufgaben aus Ihrem echten Bueroalltag.
Ihr Team soll Prozesse spaeter eigenstaendig, sicher und nachvollziehbar weiterfuehren koennen.
Reale Beispiele: vollstaendige BIM-Modelle, automatische Clash-Detection, programmatischer Mengenauszug, regelbasierte Validierung — komplett mit Open-Source-Stack (ifcopenshell, pandas, matplotlib), ohne BIM-Lizenzpaket. Folgende Zahlen stammen aus konkreten Durchlaeufen.
12 m × 10 m Grundriss, zwei Stockwerke, je 3 m Geschosshoehe. Das vollstaendige IFC2X3-Modell entsteht aus Python-Code — inklusive 12 Waende mit Material-Pset und U-Werten zwischen 0,24 und 1,80 W/(m²K).
Reproduzierbar, versionierbar, ohne proprietaere Suite.
FZK-Haus als IFC4-Referenz: jede ID wird gegen das Schema geprueft, Material-Psets sind vollstaendig, GUID-Eindeutigkeit ist nachweisbar.
Pruefung als Skript — nicht als Klick im teuren Tool.
Clash-Detection mit reinem Python und ifcopenshell. Jede Kollision mit XYZ-Koordinaten als CSV exportiert — direkt fuer das Mangelmanagement nutzbar.
Keine BIM-Suite, keine Nachtschicht.
Direkt aus dem IFC-Modell, gruppiert nach Material. Aus IfcRelDefinesByProperties und IfcElementQuantity — ohne dass jemand eine Zelle in Excel anfasst.
Grundlage fuer LV-Texte und Mengen-Pruefung.
ifcopenshell, pandas, matplotlib. Kein Vendor-Lock-in, kein 5-stelliger Lizenzbetrag pro Jahr. Modell und Pruefung sind unabhaengig vom Hersteller.
IFC, ISO 19650 und IDS bleiben die Schnittstelle — nicht eine Software.
Strukturierter Workflow: jede Etappe baut auf der vorherigen auf, jede produziert ein konkretes, ueberpruefbares Artefakt. Keine Theorie ohne Output.
Diese Methodik liegt allen Sessions auf greenartedu.com zugrunde.
In den 90-Minuten-Sessions arbeiten wir an Ihrem konkreten Fall — Modell, Pruefung, Auswertung. Sie behalten Modelle, Skripte und Workflows danach selbst.
Im Mittelpunkt stehen echte Prozesse aus dem Bueroalltag. Nicht KI um der KI willen, sondern Aufgaben, die Sie danach moeglichst eigenstaendig besser bearbeiten koennen.
Zum Beispiel Vor-Ort-Berichte, Mangelprotokolle, Stellungnahmen oder interne Zusammenfassungen.
Wir zeigen, wie KI sinnvoll vorbereitet, ohne dass Fachpruefung, Freigabe und Verantwortung verloren gehen.
Zum Beispiel Fotoauswertung, Zuordnung zu Maengeln oder strukturierte Dokumentation nach Begehungen.
Entscheidend ist, dass Kontext, Vertraulichkeit und Nachvollziehbarkeit erhalten bleiben.
Zum Beispiel wiederkehrende Formulierungen, interne Standards oder strukturierte Dokumente fuer Projekte.
Wir helfen dabei, eine Arbeitsweise zu bauen, die Sie spaeter selbst weiter nutzen und pflegen koennen.
Zum Beispiel technische Unterlagen, Normen, PDFs oder wiederkehrende Fachfragen aus Projekten.
Das Ziel ist, Suchzeit zu reduzieren und gleichzeitig sauber zu verstehen, wo Grenzen der KI liegen.
Zum Beispiel Kundenmails, Abstimmungstexte, interne Kommunikation oder Erklaerungen fuer Beteiligte.
Wir entwickeln eine ruhigere, klarere und wiederverwendbare Vorgehensweise fuer Ihren Alltag.
Zum Beispiel vorbereitende Textarbeit, Strukturierung von Bestand oder Umgang mit wiederkehrenden Leistungsinhalten.
Hier geht es nicht nur um Formulierungen, sondern um eine belastbare Arbeitslogik mit eigenem Know-how.
Der Ablauf ist bewusst leicht verstaendlich: 20-Minuten-Check, Ziel definieren, 90-Minuten-Sessions fuer die Umsetzung und danach ein klares Follow-up. So bleibt der Weg ruhig, nachvollziehbar und praxisnah.
Wir schauen gemeinsam auf Ihren Fall, schaerfen das eigentliche Ziel und klaeren, was fuer Ihren Alltag wirklich sinnvoll ist.
Wenn es fachlich passt, arbeiten wir in fokussierten Sessions am echten Material und bauen eine Arbeitsweise auf, die Sie selbst weiterfuehren koennen.
Am Ende steht kein Dauerabo, sondern ein klarer naechster Schritt. Unser Ziel ist, dass Sie moeglichst viel davon selbst anwenden und intern weiterentwickeln koennen.
Je besser Sie den Arbeitsweg selbst verstehen, desto weniger brauchen Sie externe Hilfe. Genau darauf ist der Prozess ausgerichtet.
Der 20-Minuten-Check ist kostenlos. Die 90-Minuten-Sessions folgen nur dann, wenn Ziel und Arbeitsweg klar sind.
Wir klaeren Thema, Ziel und ob GreenArt Sie bei diesem Anwendungsfall sinnvoll weiterbringen kann.
Wir arbeiten fokussiert an Ihrem echten Material und bauen eine Vorgehensweise auf, die Sie danach moeglichst selbst nutzen koennen.
Wenn noch etwas offen ist, folgt ein kurzes Follow-up oder eine weitere Session. Wenn nicht, arbeiten Sie eigenstaendig weiter.
Beschreiben Sie kurz Ihren Fall. Wir klaeren gemeinsam Ziel, passenden naechsten Schritt und ob eine 90-Minuten-Session ueberhaupt sinnvoll ist.
Wenn es passt, folgen fokussierte 90-Minuten-Sessions. Wenn nicht, bekommen Sie trotzdem eine ehrliche Einordnung ohne Druck.
Fuer Bauleiter, Bauleitungsassistenz, BIM-Koordinatoren, TGA-Fachplaner, Energieberater, Architekten und kleine Planungsbueros mit echten Fachprozessen.
ChatGPT antwortet auf Fragen. Wir bauen einen Ablauf fuer Ihre konkrete Unterlage — Ihren letzten Bericht, Ihr Foto, Ihre Vorlage. Das Ergebnis ist kein generischer Prompt aus dem Internet, sondern eine Vorgehensweise, die in Ihrem Bueroalltag funktioniert und die Sie selbst weiterfuehren koennen.
Dann sage ich Ihnen das im kostenlosen 20-Minuten-Check — bevor Sie eine 90-Minuten-Session buchen. Eine ehrliche Einordnung ist Teil des Formats.
Nein. Es reicht, wenn Sie den Prozess, Engpass oder Fall beschreiben koennen. Die saubere Einordnung ist Teil der Arbeit.
Ja. Wenn Material fuer den Fall relevant ist, kann es vorab oder direkt in der Session einbezogen werden - immer mit Blick auf Vertraulichkeit und Kontrolle.
Nein. Es geht nicht um Angst, sondern um professionelle Nutzung: Daten, Freigabe, fachliche Verantwortung und klare Grenzen muessen mitgedacht werden.
In der Regel einen konkreten Fortschritt an einem echten Anwendungsfall, eine klarere Vorgehensweise und mehr Sicherheit fuer den naechsten eigenen Schritt. Beispiele dafuer finden Sie auf der separaten 90-Minuten-Seite.
Nicht zwingend. Haeufig geht es darum, einen belastbaren Arbeitsweg aufzubauen, den Sie danach moeglichst selbst weiterfuehren koennen.
Ja. Gerade kleine Fachbueros profitieren oft davon, einen Prozess sauber zu ordnen, bevor groessere Tool- oder Projektentscheidungen gestartet werden.
Danach entscheiden wir gemeinsam, ob Sie direkt selbst weiterkommen, ob eine 90-Minuten-Session sinnvoll ist oder ob ein spaeteres Follow-up reicht.